Zum Hauptinhalt springen

Deadlines und Termine

Important Dates

21.05.2022 Deadline Call for Papers - Submission Deadline for Full Research Papers and Short/Work in Progress Papers

17.06.2022 Notification of Acceptance for all Papers

12.07.2022 Deadline Paper Submission (camera ready)

12.07.2022 Deadline Submission Student's Award

26.07.2022 Deadline Poster and Talk only Submission

02.08.2022 Deadline Input Programme Brochure

 

For further Information click here

Termine

12.07.2022 Einreichungsfrist für LNI Beiträge / Deadline Full Paper Submission

02.08.2022 Deadline Input Programmheft

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Montag

Abstract

With the increase of digitalization and the pervasiveness of information systems, a crime scene is no longer what it used to be with its mix of a location, people, evidence, changes in time, and their virtual counterpart. Including the mainstream use of smart-homes, -infrastructure, -factories, or -cities, investigations and forensic evidence are no longer bound by physics. Evidence can be copied, transferred, and appear in corners of the world, where no-one was looking before. This workshop has the goal of firstly fostering novel, creative, and applied Ideas on how to extract data from information sources, analyze that data, and apply the outcome into a criminal investigation. A second goal is to form a community, interested in appalling their scientific results of computer science, data analytics, and machine learning to cyber forensics.

Further Information: https://informatik2022.polizeiinformatik.de/ 

Abstract

Diverse Teams gelten als erfolgreicher. Trotzdem ist die Vielfalt in Unternehmen und Organisationen nicht gegeben. Im Gegenteil gibt es gleichbleibend niedrige oder sogar sinkende Studienanfangszahlen von Frauen. Oft gibt es Entwicklungsteams, in denen keine oder nur eine Frau ist. Zudem sind wenige Frauen in Führungspositionen. Die Fachgruppe Frauen und Informatik möchte in diesem Workshop verschiedene Aspekte betrachten und konkrete Handlungsmöglichkeiten vorstellen und weiterentwickeln. Welche Voraussetzungen können Unternehmen und Organisationen schaffen und welche Maßnahmen können sie ergreifen, um den Anteil von Frauen in informatischen Berufen zu erhöhen? Was wissen wir über die Wirksamkeit von Maßnahmen? Was können Führungskräfte, Mitarbeitende und Gleichstellungsbeauftragte ändern? Wir teilen in Impulsvorträge das Know-how der Fachgruppe mit anschließendem interaktivem Austausch und laden zudem zu theoretischen und anwendungsbezogenen Beiträgen ein.

Weitere Infos unter: https://fg-frauen-informatik.gi.de 

Abstract

Cybersicherheit hat in den vergangenen Jahren in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit enorm an Bedeutung und Beachtung gewonnen. Durch die Diffusion von Informations- und Kommunikationstechnologie in den Alltag und durch die tägliche Berichterstattung zu Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen sind Politikern, Unternehmen, Bürgern und Verbrauchern Risiken und Verletzlichkeit von Betriebsgeheimnissen stärker bewusst geworden. Zusätzlich geben datenschutzrechtliche Vorschriften, wie z.B. die Datenschutz-Grundverordnung, Rahmenvorgaben für die Verarbeitung sogenannter personenbezogener Daten und somit für die Bedürfnisse der Bürger nach Privatheit. Sicherheit und Datenschutz rücken somit immer mehr in den Blickpunkt vieler Akteure, die vor die Herausforderung gestellt werden, einerseits die Chancen, die durch neue Technologien entstehen, nicht gänzlich durch normative Vorhaben „auszubremsen“ sowie andererseits für eine angemessene Umsetzung sicherheitstechnischer und datenschutzrechtlicher Vorgaben zu sorgen, u.a. um Betriebsgeheimnisse und das Bedürfnis natürlicher Personen nach Privatheit zu schützen. Insofern bedarf die angemessene Umsetzung von Sicherheits- und Datenschutzvorgaben unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken neuer Technologien einer gesamtheitlichen Betrachtung aus Sicht der Informatik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Der hier vorgeschlagene Workshop verfolgt das Ziel, diese gesamtheitliche Betrachtung voranzubringen und den Austausch der verschiedenen Akteure zu ermöglichen.

Call for Papers (PDF, 110kB)

Abstract

Die Potentiale von KI im Mittelstand liegen in verschiedenen Bereichen wie z.B. gesteigerte Prozesseffizienz, zielgenauere Werbung oder Erhöhung der Nachhaltigkeit. Insbesondere Technologien wie intelligente Automatisierung, intelligente Sensorik oder intelligente Assistenzsysteme sind hierbei von großer Bedeutung. Der Workshop „Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen“ hat das Ziel, Forscher und Anwender von KI-Ansätzen (insbesondere KMU) zusammenzubringen, den Wissenstransfer zwischen den einzelnen Gruppen zu ermöglichen und KI in KMU greifbar zu machen. Im Workshop sollen einerseits Forschungsansätze präsentiert werden, die sich mit den Herausforderungen für KMU im Bereich KI oder mit leicht bei den KMU integrierbaren KI-Anwendungen beschäftigen. Andererseits können abgeschlossene oder laufende Pilotprojekte vorgestellt werden, die einen ersten Einblick in die Wirkung von KI in der Praxis geben und Herausforderungen bei der Umsetzung von KI in KMU aufzeigen.

Weitere Infos unter: https://www.fzi.de/veranstaltungen/ki-kmu/

Abstract

Die Entwicklung innovativer (technologischer) Angebote befindet sich gegenwärtig in einem „kollektiven Umdenken“, das die nachhaltige Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen von ihrer Entwicklung über den Betrieb bis zu Nachnutzung und Recycling fokussiert. IT nimmt hier eine vermittelnde Rolle zwischen Unternehmen und ihren Kunden ein, indem Produkte zunehmend befähigt werden, Anforderungen automatisch zu erkennen, sich zu adaptieren und so den Ressourceneinsatz passgenau auf situative Bedürfnisse zuzuschneiden. Fortgeschrittene Anwendungen greifen hierfür auf Daten und weitere Ressourcen aus ihrem gesamten Wertschöpfungssystem zurück, wodurch zunehmend unternehmensübergreife Leistungsbündel entstehen. NaWerSys möchte die Nachhaltigkeitspotenziale 

Weitere Infos unter: https://www.uni-hildesheim.de/nawersys/

Abstract

Methodisch leiten wir in den Naturwissenschaften „induktiv“ aus Beobachtungsdaten kausale Zusammenhänge ab und formulieren diese in mathematischen Gesetzen. Damit werden „deduktiv“ Erklärungen und Prognosen abgeleitet. Die deduktive Methode war in der ersten KI-Phase die Grundlage des automatischen Beweisens und der Expertensysteme. Mit Hilfe der statistischen Lerntheorie wird die induktive Methode heute in der KI zur Entdeckung von Datenkorrelationen verwendet. Statistische Korrelationen ersetzen aber keine kausalen Beziehungen. Damit hängen praktische Sicherheits- und Verifikationsfragen von Computerprogrammen zusammen. Der Workshop wird an Beispielen der Physik, Chemie, Biologie u.a. der Frage nachgehen, wie Forschungsmethoden der Naturwissenschaften durch KI-Methoden gestützt und u.U. verändert werden. Dabei bleibt die Kausalitätsfrage erkenntnistheoretisch und technisch fundamental, wie das Beispiel der EPR-Korrelationen zeigt, die heute der Quantenkommunikation zugrunde liegen.

Weitere Infos unter: https://uni-tuebingen.de/de/212620 

Abstract

Hintergrund: Der Beirat für den wissenschaftlichen Nachwuchs (GI WiN) hat Anfang 2020 ein Positionspapier zur Lage und Zukunft des wissenschafltichen Nachwuchses in Deutschland veröffentlicht (https://doi.org/10.1007/s00287-020-01250-x ). Dieses Positionspapier fordert und empfiehlt Maßnahmen zur Verbesserung der Lage von Promovierenden sowie Postdoktoranden und Postdoktorandinnen in der Informatik und anderen Technikwissenschaften und stellt die zentrale Gesprächs- und Diskussionsgrundlage für den Workshop dar. Zielsetzung: Dieser Workshop ist ein erster Schritt für einen inhaltlichen Diskurs mit den Promovierenden und Post-Docs innerhalb der GI, um diese aktiv in die weitere Ausgestaltung von Wegen und Möglichkeiten einzubinden. Im Fokus stehen konkrete Hilfestellungen und Austausch zu Karriereberatung, Social Skills und Coaching in der Qualifikationsphase sowie eine inhaltliche Weiterentwicklung des Positionspapiers und die Initiierung von Maßnahmen zur Stärkung des akademischen Mittelbaus in der Informatik. Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an Promovierende und PostDocs in der Informatik.

The development of machine learning algorithms has emerged as a driving force for advancements in astroparticle physics and astronomy. The future of this development can be expected to hold nothing less than groundbreaking scientific discoveries. The involved data analysis tasks, e.g. particle reconstruction and ML-based deconvolution, require a diverse set of algorithms, such as ensemble classifiers, regression, unsupervised learning, imbalanced learning and various types of neural networks. The efficient generation of large amounts of annotated examples in simulations is a key characteristic of the field and of its largest challenges. This interdisciplinary workshop will bring together leading experts from Computer Science, astroparticle physics and astronomy, to present and discuss recent developments at the intersection of these fast evolving fields. The ultimate goal of this workshop is to foster collaborations across multiple disciplines to further advance all fields involved.

Weitere Infos unter: https://sfb876.tu-dortmund.de/ml.astro/index.html 

Abstract

Der Workshop bietet Informatikern, Juristen und thematisch Interessierten die Gelegenheit, sich zu Fragestellungen des technikbasierten Datenschutzes auszutauschen. Im interdisziplinären Diskurs soll erörtert werden, wie Datenschutz durch Technik umgesetzt und garantiert werden kann. Dabei geht es insbesondere um Themen mit anwendungsorientiertem Potential. Bereits zum neunten Mal knüpft der Workshop an die theoretischen und praktischen Grundlagen des technischen Datenschutzes an, bezieht aber auch rechtliche Regularien wie die DSGVO mit ein. Besondere Herausforderungen sehen wir in Fragestellungen wie (aber nicht nur) • Aktuelle rechtliche Regularien und deren technische Auswirkungen • Modellierungen datenschutzkonformer Technikgestaltung: „Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ • Grundsätzliche datenschutzrechtliche Risiken durch und Lösungsansätze mithilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz (Machine Learning, Big Data) • Privacy-Risikoanalysen • Dark Patterns.

Weitere Infos unter: https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/sorge/forschung/workshopskonferenzen.html 

Dienstag

Abstract

Bereits vor 30 Jahren stellte Coy in seinem grundlegenden Beitrag „Für eine Theorie der Informatik!“ heraus, dass die Informatik als sozial wirksame Wissenschaft auch gesellschaftliche Prozesse zu ihrem unmittelbaren Objekt der Forschung und Anwendung machen sollte. Der Charakter der Informatik als „Gestaltungswissenschaft“ trat in den letzten Jahrzehnten zunehmend hervor: Informationssysteme und deren Anwendungen prägen heute nicht nur wirtschaftliche und administrative Tätigkeiten, sondern die Interaktion und das Zusammenleben in der Gesellschaft und sind zunehmend Teil des (wissenschaftlichen) Erkenntnisprozesses. Mit dem Workshop „Informatik & Gesellschaft – Zukunft gestalten“ laden wir Informatikerinnen und Informatiker und Vertreterinnen und Vertreter anderer Disziplinen zum Austausch über Fragestellungen, Ansätze, Methoden und Techniken ein, die sich mit den gesellschaftlichen Aspekten der Informatik befassen.

Weitere Infos unter: https://fb-iug.gi.de/veranstaltung/iug-2022 
Call for Paper-Info PDF

Abstract

Der deutsche Ausstieg aus dem Braunkohleabbau verstärkt den Bedarf nach digitalen Lösungen für die Planung von Renaturierungsmaßnahmen der ehemaligen Abbauflächen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die ehemaligen Flächen wieder nutzbar zu machen und Gefahren, die von diesen Flächen ausgehen, einzudämmen. Dazu kann im Rahmen der Renaturierung geprüft werden, ob die Flächen im Rahmen der Energiewende eingesetzt werden können. Bei der Planung und Durchführung der Renaturierungsmaßnahmen werden dazu durch viele verschiedene Akteure eine Vielzahl an heterogenen Daten (z.B. Sensordaten, Bilddaten und Textdaten) erfasst, um diese Prozesse zu unterstützen und zu überwachen. Die diesjährige Ausrichtung des Workshops beschäftigt sich mit der Digitalisierung des Untergrunds von ehemaligen Bergbauanlagen. Im Fokus stehen dabei Ansätze zur Verarbeitung dieser Daten zur Unterstützung der Entscheidungsprozesse für die Anwendungswissenschaften wie der Geologie und den Bergbauwissenschaften.

Weitere Infos unter: https://syrepro.informatik.uni-leipzig.de/ 

Abstract

Bemühungen um Umweltschonung, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden durch den Einsatz von Umweltmanagementsystemen unterstützt, die eine Vielzahl heterogener Daten benötigen, um der Planung, Steuerung und Kontrolle von umweltbezogenen Aufgaben gerecht zu werden. Diese Daten müssen durch Betriebliche Umweltinformationssysteme (BUIS) vorgehalten und zielorien-tiert bearbeitet werden. Die Leistungsfähigkeit aktuell implementierter BUIS wird den Anforderun-gen aus der Nachhaltigkeitsdebatte noch nicht gerecht. Dabei kommt der IT eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen Unternehmensentwicklung zu. BUIS müssen bereits in der Produktent-wicklung im Rahmen einer umweltintegrierten Produktion sowie in der strategischen Entschei-dungsfindung ansetzen und nicht erst als End-of-Pipe-Lösung zur bloßen, nachträglichen Dokumen-tation von Umweltkennzahlen oder um Legal Compliance herzustellen. Große Bedeutung kommt somit dem rechtzeitigen Erkennen von Ursache-Wirkungsbeziehungen zu, um von einem abstrakten Standpunkt aus die Umweltwirkungen des eigenen Handelns innerhalb des Unternehmens (aber auch über Unternehmensgrenzen hinaus) abzuschätzen und proaktiv zu begegnen. Wesentliche Po-tenziale für den vorsorgenden Umweltschutzaspekt bleiben sonst ungenutzt.
Der Workshop versteht sich als ein Forum, um über den erreichten Stand aktueller BUIS zu infor-mieren sowie neue, eigene Ideen und Lösungsansätze vorzustellen und in einer Expertenrunde aus Wissenschaft und Praxis mit angenehmer Diskussionskultur intensiv zu erörtern. Selbstverständlich sind auch Arbeitsberichte, die auch Teilergebnisse und vor allem auch noch ungelöste Problemstel-lungen thematisieren, herzlich willkommen.
Die Veranstaltung setzt neben den Elementen einer klassischen Fachtagung insbesondere auf den Austausch von Wissenschaft und Praxis. 
Im Rahmen der Veranstaltung stehen folgende Themengebiete im Fokus:
1. Green IT und Software
Das Themengebiet fokussiert auf die ressourcenschonende Verwendung und (semantische) Model-lierung von (unternehmerischen) IKT-Infrastrukturen mit dem Ziel der effizient(er)en Nutzung von Energie durch software- sowie hardwareseitige Optimierung. Des Weiteren wie nachhaltiges Infor-mationsmanagement mit Green Business Intelligence und Green IS, beispielsweise mittels (Betrieb-liche) Umweltinformationssysteme, für Unternehmen und weitere Entscheider genutzt werden kann.
2. Stoffstrommanagement
Dieser Themenkomplex zielt ab auf die visuelle Aufbereitung von Material- und Ökobilanzen, Indi-katorsysteme für die Ökobilanzierung und das Öko-Controlling, die Simulation mit Fokus auf un-vollständige bzw. fehlerhafte Daten.
3. Green Production & Logistics
Der Schwerpunkt liegt auf dem Geschäftsprozessmanagement (Green Business Process Manage-ment) und dessen Automatisierung, der Schaffung von Transparenz für das interne Management, dem Qualitätsmanagement in den Prozessen und den notwendigen Kennzahlen für eine Entschei-dungsunterstützung. Darüber hinaus auf nachhaltige Mobilität, die Entwicklung von Kennzahlen-systemen zur Steuerung und Optimierung sowie das Management von Gefahren z.B. im Transport-wesen bzw. das Management nachhaltiger Lieferketten.
4. IT-gestütztes Nachhaltigkeitsmanagement und -kommunikation
Die Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung, in der externen Kommunikation z.B. Nachhaltig-keitsberichterstattung und -dialog, die Entwicklung von Indikatoren für nachhaltigen Tourismus sowie Fallstudien und Best-Practices sind ein weiteres Themengebiet der Veranstaltung.
5. Materialeffizienz & Recycling
Kernfragen für die Steigerung der Materialeffizienz und für die Ressourcenschonung sind ein weite-rer Schwerpunkt der Veranstaltung. Ein Fokus liegt auf strategischen Ressourcen und die Wieder-, bzw. Weiterverwendung von Materialien als Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
6. Nachhaltige Energieversorgung
Schwerpunkt sind hier Fragestellungen zur Ausgestaltung einer erschwinglichen, zuverlässigen und nachhaltigen Zukunft im Energiebereich mit geringen Treibhausgasemissionen und unter Verwen-dung von Energiequellen und -technologien zur Anwendung im betrieblichen Kontext.
7. KI, BUIS und Open Data im Kontext von BUIS
Möglichkeiten der Anwendung von Data Science und KI vor dem Hintergrund der betrieblichen Umweltinformatik sollen erörtert werden. Ein besonderes Augenmerk könnte dabei auf der Extrak-tion von umweltrelevanten Informationen aus unstrukturierten Datenquellen gelegt werden. Öffent-liche Daten als Grundlage für Nachhaltigkeit, Open Data als Instrument der Teilhabe (Bürgerbeteili-gung), automatisierte Fachprozesse für Umweltüberwachung und Berichterstattung, sowie Analysen großer Datenmengen.
8. Fallstudien/Lehrkonzepte zur Vermittlung von Nachhaltigkeit in der Lehre
Möglichkeit der Vorstellung von Fallstudien und Lehrkonzepten (natürlich auch hinsichtlich digita-ler Formate) zur Vermittlung von Nachhaltigkeit in Bezug zu betrieblichen Umweltinformationssys-temen sollen hier dargestellt und diskutiert werden. Wie kann die Lehre ausgestaltet werden, um praxisnah notwendige Technologien und Methoden an Studierende zu vermitteln.

Weitere Infos unter: https://uol.de/vlba/konferenzen/12-buis-tage-2022

Abstract

Der Workshop „Wirtschaftsinformatik an HAW“ wird sich mit anwendungsorientierter Forschung auseinandersetzen, dies auch unter dem Blickwinkel der verschiedenen Themenrichtungen der INFORMATIK 2022. Einreichungen aus den folgenden Themenbereichen jeweils mit Schwerpunkt auf Forschungsaktivitäten an HAW sind willkommen: • Business Process Modeling, Mining, Orchestration and Automation – aktuelle • Herausforderungen der Prozessdigitalisierung • Connected Everything – Industrie 4.0, mobile Systeme und Internet der Dinge • IT-Sicherheitsmanagement, Datenschutz • Aktuelle Ansätze zum IT-Management in Unternehmen und Organisationen • Ökologische, gesellschaftliche und ethische Herausforderungen der Digitalisierung • Digitalisierung und Innovationen in der Hochschullehre und Weiterbildung • Digitalisierung von Dienstleistungen • E-Health • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in Produktion und Logistik • Künstliche Intelligenz, Big Data und Semantic Web in Unternehmen • Weitere aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik.

Weitere Infos unter: http://www.akwi.de/ 

Abstract

Der Workshop „(Agiles) Enterprise Architecture Management“ wird sich mit Methoden und Modellen des EAM auseinandersetzen, dies auch unter dem Blickwinkel der verschiedenen Themenrichtungen der INFORMATIK 2022. Gerade im Hinblick auf die Informatik in den Naturwissenschaften ist ein konsistentes und agiles Architekturmanagement eine wichtige Voraussetzung, die es ermöglicht, flexibel und schnell auf neue Anforderungen reagieren zu können um dabei sowohl die Systeme selbst wie auch externe Komponenten (bspw. Industrie 4.0) anzusteuern..

Im Rahmen des Workshops wird eine übergreifende Sichtweise auf EAM eingenommen, so dass die IT-, Geschäfts- und Finanzauswirkungen sowie deren Rückkopplungen auf das Architekturmanagement betrachtet werden. Ferner sollen existierende klassische und agile EAM-Frameworks und Anwendung in Wirtschaft und im öffentlichen Sektor verglichen und Änderungspotenziale aufgezeigt werden. Ansätze für agiles EAM und das „Agilisieren“ von TOGAF werden als weitere Schwerpunktthemen gesehen. Ein weiteres Themenfeld spielen Methodiken für die Einführung von Anwendungssytemen sowie Referenzarchitekturen für spezifische Industrien. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von intelligenten Technologien (z. B. Künstliche Intelligenz, Robotic Process Automation) auf Architekturen betrachtet.

Abstract

Das Resilient Smart Farming Lab (RSFLab) beschäftigt sich mit digitalen Technologien und Anwendungen die einen Beitrag zur Resilienz landwirtschaftlicher Prozesse liefern. Dabei werden Themen wie der Einsatz von Sensoren in der Landwirtschaft fokussiert (z.B. LoRa-Sensortechnologien, NIR-Sensortechnologien) und deren Nutzen für die landwirtschaftliche Praxis sowie der Resilienz landwirtschaftlicher Prozesse. Vorrangig soll Open-Source Software eingesetzt werden.

Weitere Infos unter: https://rsflab.de/

Abstract

Für Adress-, Bild- und Wetterdaten ist der kommerzielle Datenhandel bereits weit verbreitet. In den meisten Branchen befindet sich die Datenwirtschaft, insb. der Handel mit Daten, jedoch noch in den Anfängen. Werden Daten als Wirtschaftsgut verstanden und zwischen Unternehmen in zunehmend offenen, digitalen Datenmärkten ausgetauscht, erlangt die Datenqualität eine erhebliche Bedeutung. Es stellen sich zahlreiche Fragen zu geeigneten Qualitätsmetriken und -prozessen, wie zur Identifikation relevanter Qualitätsparameter und zur Kommunikation der Qualitätseigenschaften während der Transaktion. Neben den technischen Herausforderungen muss der Umgang mit Datenqualität auch so in die Rahmenbedingungen und Anreizsysteme einfließen, dass die Datenwirtschaft zu Mehrwerten für alle beteiligten Akteure führt. Ziel des Workshops ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Wirtschaft und Forschung. Vorgestellt werden aktuelle Beiträge zu Datenqualität und entsprechenden Metriken in der Datenwirtschaft in Berichten aus der heutigen Praxis oder zu neueren Forschungsansätze. In einer abschließenden Diskussionsrunde sollen Handlungsempfehlungen für die zukünftige Praxis von Datenqualitätsmetriken in der Datenwirtschaft abgeleitet werden.

Weitere Infos unter: https://www.iit-berlin.de/
Call for Papers (PDF, 256 kB)

Abstract

Wie selten zuvor wird der Themenkomplex nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zusammenhängend intensiv diskutiert. Nicht zuletzt Schlagzeilen wie „Streamen ist das neue Fliegen“ verdeutlichen, dass Lösungen und Herausforderungen durch In-formations- und Kommunikationstechnik zwei Seiten derselben Medaille sind. Gleichzeitig sind die Naturwissenschaften ein hoch relevantes und auch ressourcenintensives Anwendungsfeld der Um-weltinformatik. Digitalisierung und Nachhaltige Entwicklung auch auf naturwissenschaftlicher Basis sind somit Schüsselherausforderungen des 21. Jahrhunderts. Ein Schnittpunkt der hieraus resultierenden For-schungsbedarfe ist die Umweltinformatik. Wie werden diese Herausforderungen in der Forschung behandelt? Wie beeinflussen neue Techni-ken und Phänomene wie Internet of Things, CO2-Load, Blockchain, Citizen Science oder auch Künstliche Intelligenz und Deep Learning die Methoden und Anwendungen der Umweltinforma-tik? Sind neue Modelle, Vorgehensweisen, Architekturen und auch Bildungsformate erforderlich?

Call for Papers (PDF, 128 kB)

Abstract

Agile Schule ist ein aktuelles Thema im Informatik Unterricht und kann auf andere MINT-Fächer übertragen werden. Agile Methoden können fachbezogene und verschiedene allgemeine Kompetenzen fördern, bspw. Teamarbeit und die Planung selbstorganisierter Unterrichtsphasen [1]. Der Workshop enthält eine praktische Einführung in die Umsetzung von agilen Methoden im Informatik Unterricht. Der Fokus des Workshops liegt auf dem Project Board mit einem Anwendungsbeispiel in einem Programmierprojekt der Klasse 8 mit Scratch, sowie der praktischen Anwendung des digitalen Project Boards durch die Teilnehmer*innen. Die Lehrpersonen haben am Ende des Workshops das Arbeiten mit einem Project Board an einem Beispiel eines Programmierprojektes kennengelernt und kennen die Vor- und Nachteile der Nutzung von agilen Methoden im Informatikunterricht. [1] Brichzin P., Kastl P., Romeike R., (2019): Agile Schule -Methoden für den Projektunterricht in Informatik und darüber hinaus, 1. Aufl., Bern, hep verlag ag

Weitere Infos unter: https://www.ife.uni-stuttgart.de/bpt/Mint-Teacher-Lab/ 

Abstract

Die moderne Künstliche Intelligenz lebt von Daten. Aufgrund europäischer Initiativen stehen inzwischen durch "Copernicus" und "Galileo" umfassende Geodaten als open data zur Verfügung. Auf diesem Workshop diskutieren wir die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich durch die Verwendbarkeit dieser Daten mittels Künstlicher Intelligenz ergeben. Das gilt einerseits für die technischen Anforderungen an Daten und Software; andererseits betrachten wir neue und innovative Anwendungen, z.B. in der Umweltforschung, die der Gesellschaft zu gute kommen.

Abstract

The 2022 GI Quantum Computing Workshop focuses on current developments in the field. The organizers encourage submissions in pure (Quantum) Computer Science but also at the interface with the Natural Sciences concerning Quantum Information Theory, Quantum Communication and Cryptography, Quantum Compute Models, Quantum Algorithms, Quantum Error Correction, Hardware, Platforms and Architectures, Software Stacks and Programming Languages, Quantum Complexity Theory, Quantum AI and Quantum Machine Learning, Quantum Education, (potential) Application Fields. Researchers and engineers working on topics listed above are kindly invited to submit research papers, surveys, tutorials, work-in-progress reports, extended abstracts, etc. This explicitly includes new original work but also recent papers published in or submitted to other venues but of interest for the workshop audience. Accordingly, authors can decide whether their accepted contributions to the workshop are included in the proceedings or not.

Further Information: https://ak-qc.gi.de/mitteilung/call-for-papers-gi-quantum-computing-workshop-2022

Donnerstag

Abstract

The GI Startup Platform is a GI Junior Fellow initiative that addresses founders and startups in the field of computer science and pursues two specific goals. First, we would like to develop a central point of contact for information on all phases of a company's lifecycle, from founding over capital search & funding to exit & sale. Secondly, we want to connect stakeholders from all areas and bring founders together with other founders, mentors, investors, potential customers, and students looking for a job or internship. In our first Community Get Together, we invite everybody interested in startups to share their story, look for potential partners, engage in discussions, or simply enjoy the free snacks and listen. Beyond a brief introductory presentation, we will have 2-3 invited talks from community members with generous networking breaks in between to spark dialogue among the participants beyond the standard after-talk Q&A.

Weitere Infos unter: https://startup.gi.de 

Abstract

Die Digitalisierung sowie ihre Implikationen und Gestaltungspotenziale sind von hoher Relevanz in Diskurs und Praxis der Hochschulentwicklung. Digitale Technologien gelten als Enabler und Katalysatoren von Innovationsprozessen, die stets sowohl revolutionär als auch evolutionär verlaufen. Im Workshop werden neue Gestaltungsoptionen für die Hochschule der Zukunft im Zeithorizont von 10 Jahren entwickelt. Die durch konstruktive Forschungsdesigns erarbeiteten Modelle, Methoden oder Prototypen werden sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht diskutiert und weiterentwickelt. Empirische Arbeiten, die relevante Entwicklungen belegen und zu deren Verständnis beitragen, sind ebenso willkommen. Wir adressieren dabei sowohl Forschung, Studium/Lehre und Transfer als primäre Aktionsfelder der Hochschulen als auch unterstützende Verwaltungsprozesse.

Weitere Infos unter: https://www.cs.uni-potsdam.de/hochschule2032/

Abstract

Artificial intelligence (AI) has made its way into a broad variety of sensitive applications, such as health care, hiring processes, and autonomous service. Thereby, it has a direct impact on our daily lives and potential malfunctioning could cause severe damage for individuals and society. Therefore, the topic of trustworthiness in AI has moved into focus. With this workshop we aim to cover different perspectives of trustworthy AI, from technical to societal including topics on security, fairness, transparency, explainability, safety, and privacy. How can we technically evaluate the distinct aspects of trustworthiness? How do they interfere with one another and how can we improve them? How can methods to implement trustworthiness be applied in practice by a broad spectrum of users and applications, and how do we make sure to eliminate risks? What does it take to include and educate non-technical users on AI trustworthiness and how can society benefit from these insights? Finally, what is needed to create trustworthiness in AI?

Call for Papers: https://easychair.org/cfp/trustworthy-ai-2022

Further Information: https://www.zvki.de/

Abstract

In der E-Government Forschung wird das Thema Gender bisher kaum beachtet. Es wird nur selten untersucht, welche Auswirkungen das Geschlecht auf die Nutzung von E-Government Services hat oder wie feministische Studien zum technologischen Design für Anwendungen im öffentlichen Sektor berücksichtigt werden können (Gasco-Hernandez et al. 2021, S. 109f.; Feeney und Fusi 2021, S. 116). In diesem Workshop soll es daher darum gehen, gemeinsam Ideen für Anwendungen im öffentlichen Sektor zu entwickeln, welche die Gleichstellung weiter vorantreiben können, bspw. mit Methoden der Liberating Structures. Die Ergebnisse können in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für E-Government und Open Data Ecosystems der Universität zu Lübeck weiter ausgebaut werden. Feeney, Mary K.; Fusi, Frederica (2021): A critical analysis of the study of gender and technology in government. In: Information Polity (26), S. 115–130. Gasco-Hernandez, Mila; Nesti, Giorgia; Cucciniello, Maria; Gulatee, Yenisel (2021): Introduction to the special issue on digital government and gender. In: Information Polity (26), S. 109–114.

Kontakt: dhungel@imis.uni-luebeck.de

Freitag

Abstract

An important goal of the 7th IACS WS’22 is on how to achieve sustainable Cybersecurity and Safety of Industrial Automation and Control Systems (IACS). Beyond the current development of key industrial standards series IEC 62443 (14 parts) with its 10th anniversary in 2022, Common Criteria Certification, communication infrastructures, integrity of production processes, edge computing, digital twins, IIoT, AI etc. are increasingly important topics! Certification of IACS includes needs from industrial roles of operators, integrators and manufacturers.

Call for Papers (PDF, 123kB)
Weitere Infos unter: https://easychair.org/cfp/7th-IACS-WS22

Abstract

In dem Workshop werden Herausforderungen und Lösungsansätze für ein modernes Informationsmanagement bzw. eine moderne Information-/IT-Governance betrachtet und diskutiert. Insbesondere soll beleuchtet werden, wie sich Neuerungen und Trends wie Digitale Transformation, Agilität und Künstliche Intelligenz auf IT-/IS-Strategien und Managementsysteme zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmens-IT auswirken.

Call for Papers (PDF, 87kB)
Weitere Infos unter: https://easychair.org/conferences/?conf=itgsim2022

Abstract

Die Umweltinformatik befasst sich interdisziplinär mit der Analyse und Bewertung von Umwelt¬sach-verhalten. Aus informationstechnologischer Sicht spielen dabei beispielsweise Simulationen komplexer Systeme, Geographische Informationssysteme (GIS) und räumliche Datenanalyse, Messnetze und Sensor¬datenverarbeitung sowie Fernerkundung und Bildverarbeitung eine große Rolle. Außer in der Wissen¬schaft findet die Umweltinformatik ihre wichtigsten Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung (Natur- und Umweltschutz, Umweltdatenportale, Katastrophenschutz, Verbraucherschutz, Wasser¬mana¬ge¬ment etc.), aber auch in der Wirtschaft (betriebliche Umweltinformationssysteme). Enge Bezüge und teilweise Überlappungen ergeben sich auch zur Agrar-, zur Hydro-, zur Energie- und zur Gesundheits¬informatik sowie im Bereich Green IT.
Die Umweltinformatik betrachtet in aller Regel sehr komplexe Prozesse in Ökosystemen, deren Verhalten (noch) nicht vollständig bekannt und verstanden ist, deren Verhalten nur approximativ oder vereinfachend modelliert, simuliert oder vorhergesagt werden kann und bei deren Beobachtung häufig relevante Größen unbekannt sind oder nur geschätzt werden können. Zusätzlich müssen bei der Betrachtung von Ökosystemen noch weitere Systeme, die aus Informatiksicht nicht einfach zu behandeln sind, wie z.B. Wetter, betrachtet werden, da diese ebenfalls direkte und indirekte Einflüsse ausüben. Entscheidungen in Anwendungsfällen (wie z.B. Planungsverfahren, Notfall¬management, Politik¬gestaltung) sind in der Regel schwierige Abwägungen und erfordern Fach- und Erfahrungswissen. Die entsprechenden Fragestellungen haben vielfältige Wechselwirkungen zu hoch aktuellen und enorm wichtigen Themen wie z.B. Klimawandel, Energiewende, Biodiversität und Nachhaltigkeit, aber auch zu großen Tech¬no¬lo¬gie¬¬trends wie Smart Cities, Smart Agriculture, Smart Mobility oder Smart Grids.  
Die Anwendungen von Methoden und Technologien der KI drängt sich also auf. Für den Workshop KIUI-2022 laden wir Teilnehmende aus Forschung, Entwicklung und Anwendung ein, gemeinsam ihre Fragestellungen, Lösungsansätze und Ergebnisse zu intelligenten IT-Ansätzen für Umweltanwendungen zu diskutieren.
Aus technischer Sicht betrachten wir die gesamte Breite intelligenter Software-Ansätze, also aus symbolischer und subsymbolischer KI, intelligenter Datenanalyse, maschinellem Lernen usw.
Aus Anwendungssicht betrachten wir alle Themenfelder der Umweltinformatik sowie angrenzende Gebiete mit hoher Umweltrelevanz wie Green IT, Smart Agriculture usw. 

Weitere Infos unter: https://kiu-workshop.de 

Abstract

Im Rahmen dieses Tutorials soll ein Software-Projekt entworfen und in Teilen umgsetzt werden. Ziel ist es, unterschiedliche Design- und Architekturstile auszuprobieren und diese hinsichtilich Wartbarkeit, Lesbarkeit und Erweiterbarkeit zu vergleichen. Das Projekt selbst stellt Anforderungen an eine Ein- und Ausgabe-Schnittstelle über Netzwerk, erfordert die Modellierung von Domänen-Objekten und benötigt eine Persistenzschicht in Form einer Datenbank. Es ist kein Ziel im Rahmen der 8h ein fertiges Produkt “zu coden”. Viel mehr steht neben kurzen Implementierungsphasen der Austausch und die Diskussion über Modellierungsansätze, Patterns und Prinzipien im Vordergrund. Die Wahl der Programmiersprache steht frei, Beispiele und Code-Ausschnitte werden in Python gezeigt. Die Zielgruppe sind Entwickler, Architekten und Lehrende, sowie alle Interessierten. Ein erster Draft der Unterlagen (Work in Progress) ist hier einzusehen: https://alexanderkosik.github.io/software_design/

Weitere Infos unter: https://it-kickstart.de/kosik.html 

Abstract

Der MOC 2022 adressiert Weiterentwicklungen und Anwendungen von KI-Technologien im Kontext von Management, Design und Optimierung. Von Interesse sind insbesondere constraint-, regel- und wissensbasierte Verfahren, sowie Kombinationen dieser mit sowohl weitern KI- als auch klassischen Verfahren. Für die intelligente Gestaltung der Digitalisierung und Digitalen Transformation in der Wirtschaft und in vielen anderen Bereichen, zum Beispiel im Öffentlichen Sektor, haben diese Verfahren ein hohes Potential.

Weitere Informationen: http://www.digitales-unternehmen.de/MOC2022/

Abstract

Interesse, Neugier und Begeisterung spielen im Lernprozess von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle und können die gesamte Bildungsbiografie, von der Wahl des Leistungskurses bis hin zur Studienwahl, beeinflussen. Begeisterung für ein Fach kann auf vielfältige Weise geweckt werden - ein Patentrezept gibt es nicht. Umso wichtiger ist es, sich über Maßnahmen, die zu diesem Zweck bereits ergriffen wurden, und die in der Praxis gesammelten Erfahrungen auszutauschen. Der Workshop “Für Informatik begeistern - vom Kindesalter bis zum Abitur” schafft ein Forum für unterschiedliche Initiativen und Projekte, die bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für die Informatik schaffen (wollen). Das Ziel des Workshops ist, einen breiten Austausch von existierenden und erfolgreichen Konzepten zu ermöglichen. Es wird ein Überblick über Initiativen gesammelt, zugehöriges Material geteilt und eine Diskussionsplattform geboten, um zu reflektieren und zukünftige Entwicklungen zu forcieren. Eine Anbahnung weiterer Kooperationen (zu Hochschulen und auch zur Wirtschaft) wird innerhalb des Workshop aktiv unterstützt.

Call for Papers (PDF, 123 kB)

Abstract

Da digitale Plattformen unser Handeln im Internet und darüber hinaus bestimmen, ist es essentiell, dass sich diese Plattformen Kriterien der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen. Doch welche Kriterien sind das? Woran können wir konkret die Nachhaltigkeit digitaler Produkte und Dienstleistungen messen? Welche Handlungsempfehlungen können wir Privatpersonen, Unternehmen und politischen Akteuren geben? Ein Diskussionspapier der Initiative „nachhaltig digital agieren“ stellt einen ersten Kriterienkatalog vor, der vom AK Nachhaltige Digitalisierung weiter entwickelt wird. Mit dem Workshop „Nachhaltigkeitskriterien für digitale Werkzeuge“ laden wir Informatiker:innen, Nachhaltigkeitsinteressierte und -engagierte ein, im Dialog mit dem AK Nachhaltigkeit die Kriterien für nachhaltige Digitalisierung weiterzuentwickeln, auszuprobieren und herauszufordern.

Weitere Infos unter: https://ak-nachhaltigkeit.gi.de

Abstract

After decades of research and development in physical labs and abstract Hilbert spaces, first commercial quantum computers have become available. Early designs for quantum programming languages date back for more than 20 years, but predominantly originate from physics research. Only recently, major international computer science and software engineering venues, ICSE and FSE in particular, have started hosting quantum software and quantum programming workshops. Collaboration across disciplines is underdeveloped, our workshop aims at leveraging the momentum of an exchange with natural sciences. Our goal is to foster the interaction between computer science and more traditional quantum disciplines, as well as industrial users. The workshop serves as a forum for the growing quantum software community in Germany, to discuss how quantum-X can benefit computer science, and how quantum programming and software engineering can support the endeavour. The many researchers from non-CS disciplines that work on quantum computing are connected to computer science research.

Abstract

High performance computing (HPC) is leaping into mobile embedded systems. Embedded increasingly systems become more powerful, or systems with a lot of embedded processors are consolidated into fewer but bigger controllers. This workshop shall bring together domain experts of high performance computing, mobile systems, embedded systems, architects. Welcome are contributions of experiences, studies, problem descriptions and possible solutions for mobile embedded HPC systems.

Further Information: https://easychair.org/cfp/HPCEMBD22

Tutorials (Mittwoch)

Abstract

Die senseBox ist ein Do-it-yourself Baukasten für die Erhebung von Umweltdaten. Eine einfache grafische Programmieroberfläche ermöglicht es in kürzester Zeit eigene Messgeräte zu bauen und so Umweltphänomene wie z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Konzentration oder auch Feinstaub messen zu können. Durch eine Bluetooth Anbindung können die Messwerte direkt in der, aus dem Physikunterricht bekannten, Phyphox App der RWTH-Aachen visualisiert und ausgewertet werden. Durch die schnelle und einfache Anbindung von Umweltsensoren an das eigene Smartphone oder Tablet ergeben sich spannende Unterrichtsszenarien wie z.B. die Untersuchung von verschiedenen Lüftungsstrategien, Messen und Aufzeichnen der Wassertemperatur in Experimenten oder nutzen des Beschleunigungssensors der senseBox MCU für Experiment im Physikunterricht.. Im Workshop lernen die Teilnehmenden die ersten Schritte mit der senseBox und wie Messwerte über Bluetooth an das eigene Handy oder Tablet gesendet werden können.

Weitere Infos unter: https://sensebox.de 

Abstract

Informatische Bildung an Schulen zu vermitteln ist heute wichtiger denn je. Gerade an Mittelschulen ist es jedoch oft nicht einfach, Schülerinnen und Schüler für diese Themen zu begeistern. Dazu kommt, dass (aufgrund des Mangels an FachlehrerInnen oder auch der Bestimmungen des Kultusministeriums) häufig fachfremde LehrerInnen mit wenig Vorwissen den Informatik-Unterricht geben sollen. Die EmiLe ist eine Montessori-Schule im Süden von München (1.-12. Klasse). Dort wurde im letzten Schuljahr 2020/21 der EmiLe Computer Club (ECC) eingeführt und erfreut sich bei den Schülerinnen und Schülern großer Beliebtheit. Am Beispiel des ECC wird praktisch erläutert und (ganz im montessorischen Sinne) selbst ausprobiert, wie informatische Themen auf spannende und interessante Weise von der 3. bis zur 8. Klasse vermittelt werden können. Anschließendes nachmachen an der eigenen Schule ausdrücklich erwünscht!

 

Abstract

Mit meinem Workshop möchte ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Thema 3D-Druck näher bringen. Schon heute ist es möglich, mit günstigen 3D-Druckern eigene Projekte - vom Ersatzteil bis zum eigenen Produkt - zu realisieren. Um dafür einen Einstieg zu bieten werde ich Grundlagen, verschiedene Möglichkeiten/Anwendungszwecke und schließlich die praktische Verwendung von FDM 3D-Druckern erklären. Das ganze wird mit konkreten Projekten veranschaulicht, gezeigt wird alles an einem meiner 3D -Drucker.